Max-Bruchvestival: Großes Liederfest bergischer Chöre

 

Das „Max-Bruch-Festival" bot auch den Chören des Rheinisch-Bergischen Chorverbandes die Gelegenheit, sich mit diesem großen Komponisten der Romantik zu beschäftigen.

So kündigten die Festivalveranstalter den großen Chorabend im Herkenrather Schulzentrum an.

„Es ist eine Schande, dass man diese Chorsätze so selten hört" meinte Claudia Rübben-Laux in ihrer Moderation. „Doch wir bleiben dran".

Und dass es sich lohnt, davon waren nach diesem Abend mit 13 Chorsätzen des Komponisten, der das Land der „singenden klingenden Berge" so liebte, nicht nur die Chorleiter/innen + Chöre, sondern auch das Publikum in der gut besuchten Aula überzeugt.

Launig und als ambitionierte Chorleiterin gut informiert führte Claudia Rübben-Laux. die mit dem MGV Sängerchor Heiligenhaus auch einen Chor am Start hatte, durch das romantische Programm.

Man Fühlte sich zurückversetzt in eine Zeit, in der die Uhren noch langsamer gingen, in der die Stille des Tales, die Freude beim Dorffest, die Begeisterung für die Musik oder die Schönheit des Rheins besungen wurden.

Unser Sängerchor Heiligenhaus schloss mit Bruchs Betrachtungen „Vom Rhein".

Auch die anderen romantischen Liedsätze, die jeder Chor zusätzlich präsentierte, sowie das gemeinsam unter Kreischorleiter Stefan Wurm gesungene „Du lässt den Tag o Gott nun enden" beschworen den romantischen Geist.

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