11-facher Meisterchor... die Geschichte

 

Der erste Meisterchortitel -1961
Am 3.12.1961 fand in der Mönchengladbacher „Kaiser Friedrich Halle" das Bundesleistungssingen statt, das dem Sängerchor den ersten Meisterchortitel bringen sollte. Die Heiligenhauser waren von Toni Eichen bestens vorbereitet. Trotz großer Aufregung konnte Dank ausgezeichneter Arbeit des Chorleiters und Bereitschaft der Sänger das höchste Ziel erreicht und der MGV Sänger chor Heiligenhaus Meisterchor werden. Das Lied „Wir sind von Heiligenhaus" auf den Lippen und begleitet von den ehemaligen Kreisvorsitzenden August Kierspel und Jean Werheid, verließen die überglücklichen Heiligenhauser mit ihrem Chorleiter und den vielen Schlachtenbummlern die Stätte des bis dahin schönsten und höchsten Erfolges. Zu Hause wurde dem Chor mit Musik, Fackeln und leuchtenden Kerzen in den Fenstern ein so herzlicher Empfang bereitet, wie man ihn im Vereinsleben nur selten erfahren kann.

Der zweite Meisterchortitel - 1968
Mitten in den Vorbereitungsarbeiten erkrankte Chorleiter Toni Eichen ganz plötzlich und sehr schwer. Alle Arbeit schien umsonst. Sängerkameradschaft und Hilfsbereitschaft veranlaßten Dr. Rudolf Becher (der Gymnasiallehrer und Chorleiter hatte inzwischen promoviert), spontan die Vertretung und die Probenarbeit zu übernehmen. Der ..Rudi". wie in die meisten Sänger nannten, aus seiner früheren Tätigkeit beim Sängerchor den meisten bekannt, hatte sehr schnell einen guten Kontakt. Es wurde fleißig gearbeitet, so daß man beim Treffen der Meisterchöre am 24.3.1968 in Eil - gleichzeitig Generalprobe für das Meisterchorsingen am 31.3.1968 in der Dortmunder Westfalenhalle erfolgreich abschneiden konnte. In Dortmund stellten sich 67 Sänger unter der Leitung von Dr. Rudolf Becher dem fünfköpfigen Wertungskollegium. Die überragende Leistung sorgte dafür, daß der Verein mit zwei weiteren von insgesamt 21 Teilnehmer chören die höchste Bewertung - von allen fünf Wertungsrichter für alle vorgetragenen Werke die Note ..Sehr gut" erhielt.

Der dritte Meisterchortitel - 1973
Einen neuen Höhepunkt in der Vereinsgeschichte erlebte der Sängerchor am 6.5.1973 in der Sauerlandhalle zu Arnsberg, wo er sich zum dritten Male dem Wertungs richterkollegium beim Bundesleistungssingen stellte. Sehr sorgfältig hatte Toni Eichen seine Sänger auf dieses Ereignis vorbereitet. Der Chor bot so gute Leistungen, daß er als einziger von 25 Teilnehmern für alle Disziplinen die Note ..Sehr gut" erhielt. Mit dem dritten Meisterchortitel im Gepäck, durfte man sich nun zu den Spitzenchören im Sängerbund zählen.

Der vierte Meisterchortitel - 1978
Ein Höhepunkt des Jahres 1978 war die erfolgreiche Erringung des erneuten Meisterchortitels am 8.4. in Ahaus.

Der fünfte Meisterchortitel - 1983
Im Mittelpunkt des Jahres 1983 standen das Meisterchorsingen und die Vorbereitungen dazu. Am 4. Juni schafften die Heiligenhauser in der Stadthalle Solingen den fünften Titel in Folge.

Der sechte Meisterchortitel - 1988
1988 galt es den Meisterchortitel erneut zu verteidigen. Das Bundesleistungssingen in Siegen am 4. Juni brachte die begehrte Auszeichnung zum sechsten Mal in ununterbrochener Reihenfolge nach Heiligenhaus, wo groß gefeiert wurde.

Der siebte Meisterchortitel - 1994
1994 stand turnusgemäß die Verteidigung des Meisterchortitels an. Chordirektor Fuchs verstand es, die Sängerschar auf den Punkt genau topfi t zu machen und erreichte mit den Heiligenhausern am 28. Mai in der Stadthalle Soest nicht nur den siebten Titel in Folge, sondern mit „Sehrgut" - Bewertungen in allen vier Vorträgen eines der besten Ergebnisse.

Der achte Meisterchortitel - 1999
1999 stand wieder ganz im Zeichen der Vorbereitungen und der Teilnahme am Bundesleistungssingen, bei dem der Chor am 15. Mai im Bühnenhaus Gummersbach den achten Titel „Meisterchor im Sänger bund NRW" schaffte.

Der neunte Meisterchortitel - 2004
„Hurra, ein Wunsch wurde wahr - Meisterchor zum neunten Mal!" -mit diesem eilends gefertigten Transparent empfingen die Heiligenhauser, allen voran die Damen der Aktiven, „ihren" MGV Sängerchor am späten Samstagabend bei der Rückkehr vom Bundesleistungssingen des Sängerbundes Nordrhein-Westfalen in Mors. Der Verein hatte am Nachmittag als einer der ganz wenigen Chöre im Land und als einziger im Rheinisch-Bergischen Sängerkreis zum neunten Mal in Folge den begehrten, fünf Jahr geltenden Titel „Meisterchor" errungen und zwar mit überzeugen der Leistung.

Scheinwerfer der Heiligenhauser Feuerwehr erleuchteten den fast fertigen Kreisverkehr im Herzen des Ortes taghell; darin weiße Socken (ein Hinweis aufden bestbewerteten Titel des Singens „Zu Lauterbach hab' i mein Strumpf verlorn...") schwenkende Damen, den erfolgreichen Sängern zujubelnd; die Aktiven genossen den Empfang im Doppelstöckerbus mit vier Ehrenrunden um das Verkehrsbauwerk.

Am frühen Samstagmorgen startete der MGV in Richtung Mors, wo zunächst noch eine letzte Probemöglichkeit bestand. Der Auftritt im Kulturzentrum Rheinkamp war für 13.20 Uhr terminiert. Schon etwas nervös, aber hochmotiviert und konzentriert traten die rund 70 Sänger vor das sechsköpfige, international besetzte Wertungsrichter kollegium und die die vielen sachkundigen Zuhörer- darunter auch ein ganzer Fanbus der Heiligenhauser.

Im akustisch hervorragenden Saal, bewiesen sie bei den vorgeschriebenen vier Vorträgen, was sie in monatelanger, intensiver und auch harter Proben/.eit mit Chordirektor Gerd Fuchs erarbeitet hatten. Wahlvolkslied „Sie gleicht wohl einem Rosenstock" (Willy Giesen), Wahlchorwerk „Schilflieder" (Heinrich Sutermeister), Pflichtchorwerk „Ave Maria" (Josef Rheinberger) und Pflichtvolkslied ..Zu Lauterbach" (Wilhelm Heinrichs) begeisterten die Gäste, wie der überschwängliche Beifall zeigte.

Zuversicht machte sich breit, doch die bange Frage nach dem Urteil der Jury blieb. Allerdings nicht lange. Kurz vor 15 Uhr die erlösende Nachrieht: Heiligenhaus hat es geschafft, der neunte Titel ist erreicht! Es dauerte noch eine Weile, bis die Freude aus der Sängerschar herausbrach. Das tat sie - wie von Sängern nicht anders zu erwarten - mit einer Fülle, völlig unbeschwert, locker leicht vorgetragener volkstümlich-heiterer Lieder, zu denen Vizedirigent Jürgen Wunderlich im großen Bewirtungszelt anstimmte. Bald war das ein singendes und klingendes Paradies fröhlich feiernder Sängerinnen und Sänger auch vieler anderer Chöre; ein tolles Erlebnis für alle.

Derweil ging im Konzertsaal der Wettbewerb bis fast 20 Uhr weiter, so dass die Ergebnisbekanntgabe und die Übergabe der Bestätigungen erst nach 20.30 Uhr erfolgten. Während Vorsitzender Werner Rottländer und Chorleiter Gerd Fuchs die Meisterurkunde von Sängerbundespräsident Hermann Otto: „Das Bundesleistungssingen war wieder eine tolle Demonstration für unseren herrlichen Chorgesang!" entgegennahmen, verkündete Bundeschorleiter Professor Michael Schmoll (zugleich Vorsitzender der Jury) die Einzelbewertung: Wahlchorwerk und Volkslied sowie das Pflichtvolkslied ..sehr gut", Pflichtchorwerk „gut", wobei der Sängerchor die Bestnote nur um 0,36 (!) Punkte verfehlte.

Herausragend für den Chor, der schon 1961 erstmals und dann in ununterbrochener Folge den Titel erreichte. Fast die Hälfte der Aktiven war bereits 1961 dabei, half bei

allen neun Wettbewerben den Erfolg zu sichern. Professor Schmoll: „Bravo, mehr als vier Jahrzehnte volle Leistungsbereit schaft; als Heiligenhaus den ersten Titel errang, war ich gerade ein Jahr alt!" Den Erfolg dürfe man tüchtig feiern, er sei aber auch Verpflichtung, noch besser zu werden. Da ließen sich die Sänger nicht bitten: In Heiligenhaus ging das Feiern am Sonntag morgen im Sängerheim mit einem ausgiebigen Frühschoppen und ersten Gratulationen weiter.

Vize-Bürgermeister Siegfried Raimann, der auch Ohrenzeuge in Rheinkamp war: „Dieser großartige Erfolg hat viele Väter, die leistungsbewussten Sänger, den energischen Dirigenten Gerd Fuchs, den umsichtigen Vorsitzenden Werner Rottländer und auch .Mütter": Die Sängerfrauen, ohne die nichts geht!" Letztere hatten den volkstümlichen Hit der Saison „Lebt der alte Holzmichel noch..." umgedichtet und gratulierten damit. Heidi Lohmar: „Da steh'n unsere Männer, ist das nicht 'ne Pracht, den neunten Meisterchortitel mit nach Hause gebracht...!" Ein großes Fass Kölsch stellten die Chorfrauen bereit und sie kündigten noch ein Überraschungsgeschenk für den festlichen Kommers am Samstag. 19. Juni, ebenfalls im Sängerheim. an.

Der zehnte Meisterchortitel - 2009
„Einen so fulminanten Empfang habe ich noch nicht erlebt: heutzutage ist es ganz selten, dass ein ganzer Ort so hinter seinem Gesangverein steht!" so Musikdirektorin Claudia Rübben-Laux beim ungezwunge nen Frühschoppen am Sonnlagmorgen im Sängerheim an der Florastraße mit dem der MGV Sängerchor in familiärer Runde den großen Erfolg des Vortages feierte. Aus Siegen hatten die Sänger zum 10. Mal das Prädikat Meisterchor im ChorVerband NRW (CVNRW) auf den Heiligenhauser Berg gebracht, eine Leistung die es landesweit bisher nur dreimal gibt.

Seit Januar hatte die Chorleiterin die 70 MGV-Aktiven intensiv auf das große Ziel vorbereitet, so dass die am Mittag mit gutem Gefühl in die Siegerlandmetropole starteten. Dort lief das „Drumherum" nicht ideal was natürlich das Nervenkostüm zusätzlich strapazierte. Die Stellprobe auf der Bühne wurde wegen einer Zeitverschiebung im Programm vorgezogen, der Betreuer kam nicht, der Proberaum war geändert, fast eine halbe Stunde mussten die Sänger in einem ganz engen Bereich neben der Bühne bei brütender Hitze auf den für 17.45 Uhr vorgesehenen, alles entscheidenden Auftritt warten. Claudia Rübben-Laux blieb „cool", holte das Mögliche aus den Sängerkehlen heraus, so dass die vier Aufgaben - Wahl chorwerk „Abendfrieden am Rhein" (Mathieu Neumann), Pflichtchorwerk „Abendständchen" (Hermann Schröder), Volkslied durchkomponiert „Dat du min Leevsten büst" (Michael Schmoll) und Volklied strophisch „Schifferlied" (Friedrich Silcher) die Zustimmung des Gremiums und den Beifall der großen Zuhörerschar erhielten.

Kurz vor 21 Uhr verkündeten CVNRW Präsident Hermann Otto und Moderator Volker Buchloh das Ergebnis, das die Heiligenhauser jubeln ließ. Drei sehr gute und eine gute (hier fehlten nur vier zehntel Punkte an der eins) Bewertung hießen: MGV Sängerchor Heiligenhaus - Meisterchor 2009! Natürlich schmeckte danach das kühle Krombacher vor der baldigen Rückfahrt besonders gut.

Sängerfrauen und einige Fans setzten die Heimkehr ihrer „Meistersänger" mit einem Lichterspekakel aus zig flackernden Pechfackeln im und um den Kreisel in der Dorfmitte geradezu gigantisch in Szene, die Männer samt Chorleiterin Rübben-Laux restlos begeistert vom spontanen erster Dank zum zehnten Titel in unmittelbarer Folge. Bedeutet: Der Sängerchor hält fast fünf Jahrzehnte - das Prädikat muss im Fünfjahresturnus wiederholt werden - seine Leistungen stabil auf hohem Niveau und stellte das Können regelmäßig unter Beweis.

„Das war ein ganz besonderer Freudentag" bestätigte Vorsitzender Werner Rottländer auch am Sonntagmorgen bei seinen Gruß worten zum spontanen Frühschoppen „den haben wir uns wirklich verdient!" Zur ersten Gratulation kamen auch Bürgermeister Andreas Heider, Vertreter Siegfried Raimann und Abordnungen fast aller Ortsvereine - die Feuerwehr nach einer Übung fast komplett. Heider sprach von einer Superleistung in ungewöhnlicher Konstanz „das ist kein Spaziergang sondern ein Wagnis, das jedes Mal hart erarbeitet werden muss und beim zehnten Mal besonderen Belastungsdruck ausübt!" Nicht viele Gemeinden oder Städte hätten einen solch erfolgreichen Chor, da sei es ihm eine Ehre, die Sänger zu einem Dankesempfang der Stadt in den Kulturbahnhof einzuladen.

Claudia Rübben-Laux lobte das beeindruckende, von großer Disziplin begleitete Engagement in der Vorbereitung und bestätigte ihren Heiligenhauser Sängern: „Ich bin ganz stolz auf Euch; es ist mir eine Ehre, hier arbeiten zu dürfen!" Auch für den Frühschoppen hatten sich die „stolzen Ehefrauen" wie Sprecherin Heidi Lohmar sagte, Besonderes einfallen lassen. Nicht nur das Ständchen „Hier stehen die Sänger frauen vom großen Meisterchor..." nach der Melodie des „Kölsch-Liedes" sondern auch einen Riesenrosenstrauß für die Chorleite rin sowie ein persönliches, echt silbernes kunsthandwerklich individuell gefertigtes Geschenk (Notenpaar) für das rechte Revers der Vereinsjacken ihrer Männer.

Der Chor legte eine gleiche, allerdings goldene Nadel für die beliebte Dirigentin dazu. Ja die Sängerfrauen, ohne die geht natürlich nichts in einer solchen Gemeinschaft, was der Vorsitzende und auch Claudia Rübben-Laux aus dem denkwürdigen Anlass besonders würdigten.

Der elfte Meisterchortitel - 2014
„Wir sind stolz auf euch", so brachten Paul Wermelskirchen und Peter Funken vom Bürger- und Trägerverein Pfarrsaal die Freude der Ortsvereine und des ganzen Dorfes Heiligenhaus über den großartigen Erfolg „ihres" MGV Sängerchor zum Ausdruck, als der am späten Samstagabend vom Meisterchorsingen des Chorverbandes Nordrhein-Westfalen in die Heimat zurück kehrte.

Musikdirektorin Claudia Rübben-Laux hatt die derzeit 63 Aktiven im attraktiven Konzert- und Theatersaal des Kulturzentrums im westfälischen Arnsberg-Hüsten bei allen geforderten Vorträgen zur Bestnote „Sehr gut*" geführt und zwar jeweils mit deutlich über der für diese Wertung geforderten Punktzahl.

Fünf Monate intensivster Probenarbeit fanden vor der fünfköpfigen Jury mit ihrem Vorsitzenden. Professor Fritz ter Wey, die begehrte Anerkennung und damit zum elften Mal in Folge den Titel „Meisterchor im Chorverband NRW" für den Heiligen hauser Männerchor. Direkt nach dem Auftritt - der Sängerchor kam am Samstag als letzter von insgesamt 20 Vereinen auf die Bühne - machte sich Zuversicht breit, die große Anspannung wich fröhlichen Gesichtern: „Dat hätt jeklappt" waren sich alle, auch die

Chorleiterin, sicher. Ohne Notenblätter vorgetragen hatte der MGV die schwierigen Chorwerke „In den Bergen im Licht" des schwedischen Komponisten Wilhelm Petterson-Berger und „Nachtlied" von Gerhard Rabe sowie die Volkslieder ..Wenn es Tag wird in den Bergen" (aus Serbien. Satz Wilhelm Heinrichs), teils in Original sprache sowie - ein Novum beim Meisterchorsingen - „Kölsche Jung" von Fritz Weber in einem fröhlichen, locker leichten, aber schwierigen, bisher nicht veröffentlichten und au Ige führten Satz von Christoph Klöver.

Das Kölsche Lied in Kölscher Sprache führte zum größten Beifall des Tages, zu Begeisterungsstürmen im mit fachkundigem Publikum vollbesetzten Saal - obwohl die meisten Besucher den Text nicht so recht verstanden.

Kurz nach 19 Uhr riefen CV-NRWPräsident Hermann Otto und das Wertungskollegium zur Ergebnisbekanntgabe auf die Bühne. Vorsitzender Jürgen Wunderlich und Claudia Rübben-Laux nahmen unter dem Jubel der Sänger, der mitgereisten Schlach tenbummler - darunter Overaths Vizebürgermeister Siegfried Raimann - und der Teilnehmerchöre die Ernennungsurkunde und die Wertung im Empfang. Jürgen

Wunderlich hochzufrieden: „Wir waren der größte Männerchor des ganzen Chorfestivals und dürfen uns über die beste Wertung aller Männerchöre freuen". Einen Wermutstropfen gab es trotzdem. Die Sprecher des Chorverbandes hielten es nicht für erforderlich zu erwähnen, dass der Sängerchor Heiligenhaus bei diesem Wettbewerb als einziger zum 11. Mal und zwar jeweils mit Erfolg, antrat. Mehr als fünf Jahrzehnte Chorarbeit auf hohem Niveau fand man nicht der Würdigung wert.

Trotzdem schmeckte anschließend ein „kühles Helles" ganz vorzüglich. In Heiligenhaus erwartete den alten und neuen Meisterchor ein tolles Fackelspalier von der Bushaltestelle bis zum Feuerwehrhaus, wo Gelegenheit zur Gratulation bestand und der BTV zum gemütlichen Verweilen einlud. Auch Bürgermeister Andreas Heider kam vorbei und lobte das chormusikalische Aushängeschild der Stadt Overath. Sonntag saß die Sängerfamilie ganz entspannt beim Frühschoppen (der sich zum Spätschoppen hinzog) im Sängerheim zusammen und nahm weitere Glückwünsche entgegen. Leider konnte Claudia Rübben-Laux nicht mitfeiern. Als neue NRW Landeschorleiterin hatte sie den zweiten Tag des Meisterchorsingens zu begleiten.

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